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17 Mrz

Fürst Malte zu Putbus

Rügen zur Zeit von Fürst Malte zu Putbus!Malte zu Putbus

Wie muss man sich das vorstellen? Wie lebten die Bewohner der Insel Rügen zu Zeiten von Fürst Malte zu Putbus? Kommen Sie mal mit, auf eine Erlebnisreise, in die Vergangenheit. Fürst Malte zu Putbus wurde, im Hochsommer des Jahres 1783 am 1. August geboren. Ein Löwe nicht nur vom Sternzeichen, sondern auch im Herzen, könnte man sagen. Und so war er auch was seine Visionen und Pläne betraf. Er hatte eine Idee von Schönheit und Eleganz und die setzte er auch mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln um. Heute noch können sie der Gedankenflut des Fürsten in herrlichen Parkanlagen und Gebäuden lauschen. Bei einer Reise nach Rügen sollten sie also die Kopfhörer abnehmen und ihren Sinnen vertrauen und dem Fürsten auf Rügen seine Aufwartung machen. Doch schauen wir zuerst einmal in die Zeit in der Malte lebte. Malte war der Sohn eines schwedischen Hofmarschalls und der Gräfin von Schulenburg geboren. Rügen gehörte damals zu Schweden. Eine in der heutiger Zeit oft viel zitierte Zeit die viele Reize hatte jedoch auch von großen Veränderungen geprägte war. Mit 16 Jahren wurde er Mitglied der Stockholmer Leibhusaren. 1807 wurde ihm durch den schwedischen König der Reichsfürstenstautus verliehen. 1813 wurde er Kanzler seiner Universität Greifswald, der Universität an der er in jungen Jahren sein Wissen erwarb. Unter seiner Mitwirkung fiel Rügen 1815 Preussen zu. 1817 wurde ihm dann der preußische
Fürstentitel verliehen. Seine wohl größte Leistung vollbrachte der Fürst auf Rügen durch seine rege Bautätigkeit, die man bei einer Reise nach Rügen heute noch bewundern kann. In Putbus, der Stadt der Kultur auf Rügen können sie auf eindrucksvolle Art und Weise die Werke des Fürst Malte sehen und erleben. Der alte Schlosspark zu Putbus lädt zum Verweilen und Spazieren ein. Im Theater von Putbus können sie ihren ganz persönlichen kulturellen Abend auf der Insel erleben und im Circus von Putbus entdecken sie den Schöngeist des Fürst Malte zu Putbus. Ein imposantes Bauwerk, das dem Fürsten und dem Architekten Johann Gottfried Steinmeyer zugeschrieben wird steht nicht weit entfernt der alten Residenzstadt Putbus auf dem 107 Meter hohen Tempelberg in der Granitz. Das Jagdschloss Granitz. Es ist wohl neben den Kreidefelsen der Insel und der Seebrücke in Sellin das Wahrzeichen der Insel Rügen. Fürst Malte baute dieses Schloss nicht nur für sich. Adlige und Aristrokraten der damaligen Zeit besuchten den Fürsten an der Ostsee und es war für den Fürsten und seine Jagdleidenschaft einfach ein „Muss“ seinen Gästen ein standesgemäßes Haus anbieten zu können. Mit dem imposanten Mittelturm bietet das Schloss einen Blick auf die Insel Rügen, den sie so nicht noch einmal finden. Neben dem Jagdschloss baute der Fürst auf Rügen noch andere Gebäude die sie heute noch auf Rügen besichtigen können. Dazu gehören das Badehaus Goor oder auch der Marstall zu Putbus, der heute vorwiegend für Konzerte und Veranstaltungen genutzt wird.